Einstieg
Dr. Fischer erläutert einem Gast kurz und prägnant seine Frage zur ATP-Thematik (für den Video-Ton bitte rechts das Lautsprecher-Symbol klicken).
Wer heilt Krankheiten?
„Heilen“ pharmazeutische Medikamente?
Die Pharmazie kann unbestritten Krankheitssymptome lindern sowie Krankheitsverläufe beeinflussen. Eine entsprechende Medikamentierung kann relativ zuverlässig akute bakterielle Infektion zurückdrängen oder lebensgefährliche Zustände stabilisieren. Medikamente können helfen, das ist keine Frage! Wenn wir die Nebenwirkungsproblematik beiseite belassen. Es stellt sich dennoch die grundsätzliche Frage: Wird ein erkrankter Organismus durch pharmazeutische Präparate wieder gesund? Oder anders gefragt, sind es die Medikamente, die alleinverantwortlich einen erkrankten Organismus wieder zu einem gänzlichen Gesundheitszustand – zur vollständigen Heilung bringen?
Die Antwort: NEIN!
Medikamente heilen NICHT! Sie lindern die Symptome und verhindern eine Verschlimmerung. Leider sind sie für viele Menschen aber auch ein (unglückliches) Arrangement, ihre Erkrankung im „Zaum zu halten“, ohne aktiv für ihre Gesundheit etwas tun zu müssen. Dieser bedenkliche Umstand bewirkt sogar häufig, dass eine eigentliche „Heilung“, in dem Sinne, dass die Erkrankung irgendwann endet, nicht stattfindet. Zum einen liegt dies darin begründet, weil der Wille (Geist) dazu fehlt und zum anderen, weil die körpereigene Fähigkeit zur Selbstregeneration vom Organismus nicht abgerufen wird – ja z.T. sogar durch die Medikamentengabe behindert bzw. verhindert wird.
Der falsche Weg
Ob die Pharmaindustrie in hohem Maße davon profitiert, dass viele Menschen ihre Verantwortung für ihre Gesundheit an den Arzt bzw. an Medikamente abgeben und ob es für Hersteller besonders lukrativ ist, wenn Patientinnen und Patienten ein Leben lang Pillen schlucken müssen, anstatt sich um ihre echte Heilung zu bemühen, sei – so wie auch die Inkaufnahme teilweise erheblicher Nebenwirkungen – dahingestellt. Fakt ist: Nicht nur die Pharmakonzerne tragen Verantwortung für diese Schieflage. Auch andere mächtige Kräfte wirken daran mit. Wer genau hinschaut, erkennt ein Muster: Für die tatsächliche Kraft der Selbstheilung wird erschreckend wenig getan. Im Gegenteil: Ganzheitliche und naturheilkundliche Verfahren werden nicht nur nicht gefördert, sondern vielfach ins Lächerliche gezogen. Das ist ein Irrweg – wie in vielen anderen Bereichen ebenso.
Selbstheilung ist kein mystischer Vorgang
Für manche (oder viele) Menschen ist die Selbstheilungskraft ein mystischer, nebulöser Vorgang oder ein Ritual esoterischer Heiler. Doch das ist sie mit Bestimmtheit nicht, sondern die Selbstheilungskraft ist eine bewiesene biologische Natur-Gesetzmäßigkeit, die seit Urzeiten vorhanden ist. Wir Menschen gehören zur Natur. Unsere Selbstheilungsfähigkeit ist ein großes Geschenk des Universums, ansonsten würden wir Menschen (und alle anderen Lebewesen) nicht mehr auf dieser Welt existieren! Heilung ist keinesfalls ein medizinischer, sondern ein natürlicher, im Prinzip biophysikalischer Vorgang – tief verankert im biologischen Überlebenswillen aller Lebewesen.
Selbstheilung ist die wahre Kraft
Wie in vielen Bereichen beweist die Natur auch in der Heilung ihre wahre Kraft! Die Heilung einer Erkrankung wird ständig durch unser körpereigenes Zell-System angestrebt. „Heilung“ ist ein zu 100% innerer zellulärer sowie natürlicher Prozess. Die Selbstheilungskraft ist die von Natur aus angeborene Fähigkeit des Körpers, sich aus eigener Kraft zu regenerieren, geschädigtes zu reparieren und wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Es sind IMMER die körpereigenen „Selbstheilungskräfte“, die letztendlich zur Wiederherstellung der Gesundheit führen!
Beispiele von Selbstheilungen
Sie brechen sich den Arm. In der Notaufnahme wird der Knochen gerichtet und ein Gips angelegt. Der Bruch ist stabilisiert und Sie erhalten Schmerzmittel. Doch ist der Bruch damit schon geheilt? Natürlich nicht. Der Prozess der Selbstheilung setzt ein: Das Zusammenwachsen des Knochens, die Bildung neuer Nerven- und Blutbahnen sowie neuen Gewebes. Dies geschieht ausschließlich im Körper – keine Pille, keine äußere Maßnahme kann das übernehmen. Oder Sie erkranken an einer bakteriellen Grippeinfektion. Ihr Arzt verschreibt Ihnen ein Antibiotikum. Sie nehmen es sieben Tage lang ein. Das Medikament wirkt: Die Bakterien werden zerstört. Aber sind Sie damit automatisch gesund? Nein, das Antibiotikum hat lediglich die Störquelle beseitigt. Was folgt ist die Entzündungsauflösung sowie der Wiederaufbau des Immunsystems. All dies übernimmt nicht das Medikament, sondern Ihr Körper selbst.
Chance erhalten, Methoden finden
Was Erkrankungen wirklich „heilt“ ist nicht die Medikamentengabe, sondern unser Organismus selbst – unter der Voraussetzung, dass er auch die CHANCE zur Selbstregeneration erhält! Die Chance zur Heilung herzustellen, bedeutet meistens zwei Dinge: Zum einen etwas (negatives ins positive) zu verändern und zum anderen Methoden zu finden, die behilflich sein können, das biologisches Selbstregulationssystem effektiv zu unterstützen. Doch wo ist der Ansatz, wie können die Heil-Chancen erhöht werden? Wir von der Prof. Dr. Fischer AG verstehen den Ansatz in der Zelle selbst. Geschwächte, energielose Zellen sind in vielen Fällen der Grund für (vor allem chronische) Erkrankungen! Eine realistische Chance die Selbstheilungsprozesse maßgeblich „in Gang“ zu setzen und zu unterstützen liegt konsequenterweise in der Verbesserung der Zellenergie!
Ohne Zellenergie, keine Selbstheilung
Denn fällt die elektrische Spannung (Zellmembranpotential) von Körperzellen unter ein bestimmtes Level, dann sind sie geschwächt. Wenn Körperzellen schwach sind, kann der Organismus nicht stark sein! Ein (zu) niedriges Zellmembranpotential bedeutet: Die Zelle ist erschöpft und in ihrer Funktion gestört – der Nährboden für Erkrankungen. Die Selbstheilung wird blockiert, nicht weil sie nicht existiert, sondern weil der energetische Zustand der Zelle sie verhindert. Die Zellenergie (Zellmembranpotential) lässt sich jedoch mit geeigneten „Mitteln“ wieder „aufladen“. Durch ganz „einfache“ Maßnahmen, wie tägliche körperliche Bewegung, die eine Pulserhöhung durch Anstrengung zur Folge hat. In vielen Fällen ist jedoch eine regelmäßige körperliche Bewegung aufgrund vorhandener Mobilitätseinschränkungen sehr schwierig bis gar nicht umsetzbar.
Erläuterung zum Zellmembranpotential
Das Zellmembranpotential ist die elektrische Spannung zwischen dem Zellinneren und dem Außenraum. Es ist direkt mit dem energetischen Zustand der Körperzelle gekoppelt. Ein schlechtes Zellmembranpotential ist vielfach die Wurzel allen Übels – auf jeden Fall was die Potenz der Selbstheilungskraft angeht. Eine niedrige Zellspannung (z. B. unter –50 mV) zeigt eine energetisch erschöpfte, oft chronisch belastete oder degenerierende Zelle an. In diesem Zustand kann die Zelle keine ausreichenden Proteine und Enzyme mehr synthetisieren, keine effektive DNA-Replikation mehr betreiben, und oft auch den Zellteilungszyklus nicht vollständig durchlaufen, oder im schlimmsten Fall teilt sich nur noch pathologisch (z. B. bei Krebs). Die gezielte Anhebung des Zellmembranpotentials ist daher ein zentraler Schlüssel zur Reaktivierung der natürlichen Heilprozesse des Körpers.
An der „Wurzel“ anpacken
Wenn wir (mittlerweile auch die moderne Wissenschaft) es also als bewiesen ansehen, dass das Membranpotential einer Körperzelle maßgeblich deren energetischen Zustand und deren Zellqualität bestimmt und somit über Gesundheit oder Krankheit entscheidet – was sollten oder können wir dann tun, um (vor allem chronischen) Erkrankungen zu bekämpfen? Was würde geschehen, wenn wir an der „Wurzel“ vieler gesundheitlicher Probleme anpacken und eine zu niedrige Zellspannung (bzw. ein schlechtes Zellmembranpotential) mit geeigneten Mitteln erhöhen würden? Das war leichter gesagt als getan, jedoch konnte es tatsächlich realisiert werden. Die Beeinflussung des Zellmembranpotentials wurde zur zentralen Forschungstätigkeit des Wissenschaftsteams der Prof. Dr. Fischer AG.
Die Lösung ist einfach, jedoch genial!
Der Prof. Dr. Fischer AG ist gelungen, woran viele zuvor gescheitert waren: den effektiven Zugang, den „Schlüssel“ zur Zelle zu finden! Nicht über Umwege, sondern direkt. Mit einem „Transportmittel“, das selbst aus Energie besteht: Magnetfeldenergie! Ein Magnetfeld durchdringt mühelos jede Form von Materie, somit auch Körpergewebe. Dies war auch der Gedanke der Anfänge der Magnetfeldtherapie. Der wissenschaftliche Ansatz war also bekannt, doch die bisherigen (zumeist statischen) eingesetzten Felder waren zu unspezifisch und dadurch nicht genügend effektiv. Die Herausforderung bestand darin, das richtige Magnetfeld zu finden – eines, das Körperzellen nicht nur erreicht, sondern sie aktiviert. Nach jahrelanger Forschung, unzähligen technischen Entwicklungen und zahllosen Untersuchungen wurde das Ziel erreicht: Ein optimiertes, spezifisch genau definiertes, elektrisch gepulstes Magnetfeld, das in der Lage ist, das Zellmembranpotential gezielt und nachhaltig zu erhöhen und damit Körperzellen zu stärken.
Vorrichtung zum Transport von Ionen
Die wissenschaftlich-technische Entwicklung trägt den etwas sperrigen (Patent-relevanten) Namen: „Vorrichtung zum Transport von Ionen, insbesondere Protonen“. Durch die spezielle, den Naturgesetzen entsprechend definierte Impulsform des elektrisch gepulsten Magnetfeldes (man kann es auch als Frequenzfeld bezeichnen), der sogenannten E-Amplitude, werden Ionen wie Natrium (Na⁺), Kalium (K⁺), Calcium (Ca²⁺), Chlorid (Cl⁻) an die Zellmembran (Ionen-Andockstation) angeflutet. Die E-Amplitude, auch E-Funktion genannt, kann mit einer „Schubvorrichtung“ verglichen werden. Durch die gezielte vermehrte Anflutung der Ionen an die Zellmembrane werden die sogenannten Ionenpumpen zu erhöhter Aktivität „gedrängt“. Dieser Effekt ist sehr ähnlich demjenigen, der durch erhöhte körperliche Aktivität geschieht. Das Resultat ist, dass das elektrische Spannungsgefälle der Zellmembran stabilisiert bzw. sogar erhöht wird (z. B. von –50 mV auf –70 oder –90 mV) sowie durch den Ionenaustausch eine erhöhte Pumpenaktivität erfolgt.
Ionentransport und ATP
Ein aktiver Ionentransport über Ionenpumpen mit erhöhter Aktivität löst eine Kaskade positiver Ereignisse, die einen wesentlichen Einfluss auf die Regenerationsmechanismen haben, aus: 1. Zellen stabilisieren ihr Membranpotential, 2. Stoffwechselprozesse normalisieren sich, 3. die Kommunikation zwischen Zellen wird verbessert, 4. Nährstoffe gelangen leichter in die Zelle über die Zellmembran hinein, 5. Abfallstoffe werden effektiver ausgeschieden. 6. Der Körper beginnt wieder, Energie in Form des sogenannten ATP (Adenosintriphosphat) effizient zu produzieren. ATP ist der zentrale Energieträger in allen lebenden Zellen. ATP speichert Energie und stellt diese Energie bei Bedarf für nahezu alle biologischen Prozesse zur Verfügung. Ohne ATP gibt es keine Zellfunktion, keine Regeneration, keine Selbstheilung und kein Leben. ATP ist ohne Übertreibung die „Energiewährung“ des Lebens. Dr. Fischer, der täglich die von ihm entwickelten Magnetfeldgeräte selbst anwendet, zitiert gerne: „Ich bin ein Millionär – ein ATP-Millionär!“.
Zusammenfassung
Wahre Heilung geschieht also im Organismus selbst: Durch die Aktivierung seiner natürlichen, innewohnenden Selbstheilungskräfte. Der regenerative Prozess folgt klaren biologischen Gesetzmäßigkeiten. Die zentrale Grundlage sind gesunde, energiegeladene Zellen. Zellen mit einem zu niedrigen Membranpotential sind geschwächt, reaktionsarm und empfänglich für Krankheit. In einem solchen Zustand ist zudem die „Selbstheilungsmechanik“ blockiert. Unsere Forschung hat sich genau diesem Punkt gewidmet: Wie kann man Körperzellen gezielt energetisch aufladen, damit der Selbstheilungsprozess eine Chance hat? Die Antwort liegt in einem physikalischen Prinzip sowie zugleich in einem biologischen Quantensprung: Durch die gezielte Anregung der Ionenpumpen mittels optimaler Magnetfeldimpulse lässt sich das Zellmembranpotential nachhaltig erhöhen! Damit entsteht die Voraussetzung für genau das, worauf jede Therapie zielen sollte: die Reaktivierung der Selbstheilungskraft im Körper selbst. Das ist der Schlüssel zu Regeneration, zu Vitalität und Gesundheit – ohne negative Nebenwirkungen.
Vielen Dank
Wir bedanken uns für Ihr wertes Interesse und Ihre Aufmerksamkeit. Wir wünschen Ihnen wertvolle Impulse, die Sie inspirieren und wir hoffen Ihnen entscheidende Informationen vermitteln zu können, die Sie auf Ihrem Wege stärken. Möge diese Website ein Anfang für Sie sein, um Ihren Weg der (oder zur) Gesundheit neu zu denken. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Verwenden Sie hierzu bitte die Seite „Kontakt“.
So verbleiben wir mit den besten Grüßen und Wünschen für ihre Gesundheit,
Ihre Prof. Dr. Fischer AG
„Ich bin ein Millionär – ein ATP Millionär“
Dr. E. G. Fischer



