Philosophie
Unsichtbaren Kräfte bestimmen unsere Existenz
Seit Anbeginn unserer Existenz sind wir eingebettet in Kräfte, die wir nicht unmittelbar wahrnehmen. Das Zusammenspiel aus Physik, Biologie und Energie zeigt, dass wir keine isolierte Einzelwesen sind, sondern in einem Gesamtkonzept existieren, das weit über das Sichtbare hinausgeht.
Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Teile. Körper, Geist und Umwelt stehen in einem ständigen Austausch. Heilung, Regeneration und Wohlbefinden können nicht isoliert betrachtet werden. Alles ist eine Symbiose der Naturgesetze. Ein „Gesamtkonzept“ verbindet naturgesetzliche und biophysikalische Prinzipien mit einem ganzheitlichen Verständnis für den menschlichen Organismus, seinen Empfindlichkeiten und seinen Fähigkeiten.
Hochkomplexes Zusammenspiel von Kräften und Prozessen
Die Prof. Dr. Fischer AG versteht das Leben und den Organismus als ein hochkomplexes Zusammenspiel von Kräften, Strukturen und Prozessen.
Kein biologisches System funktioniert isoliert. Jedes Signal, jede Bewegung, jede Regeneration ist Teil eines größeren Gleichgewichts. Gesundheit bedeutet nicht nur das Fehlen von Krankheit, sondern sie ist ein dynamisches Wechselspiel zwischen Zellen, Organen und nicht zuletzt der inneren Einstellung, dem persönlichen Geist.
Ganzheitliches Denken bedeutet für uns nicht Mystik, sondern die Fähigkeit, Verbindungen zu erkennen, die über einzelne Fachbereiche hinausgehen. Es geht darum, das große Ganze zu sehen, ohne die wissenschaftlichen Details aus den Augen zu verlieren. Denn Fortschritt entsteht dort, wo präzise Forschung auf ein tiefes Verständnis für das Leben trifft. Deshalb setzen wir auf Lösungen, die nicht nur Symptome adressieren, sondern Prozesse im Körper gezielt im Einklang mit seinen natürlichen Mechanismen zu unterstützen.
Die Energie des Unsichtbaren
Viele Dinge in unserer Welt wirken, obwohl wir sie nicht sehen, riechen oder schmecken können.
Ein klassisches Beispiel ist das Erdmagnetfeld. Seit Jahrmillionen umgibt es unseren Planeten und schützt uns vor kosmischer Strahlung. Obwohl wir dieses Feld nicht direkt wahrnehmen, zeigt ein Kompass uns deutlich seine Existenz. Magnetfelder sind keine Magie – sie sind ein fundamentaler Teil der Natur. Ihr Potenzial für Forschung und Anwendung ist noch lange nicht ausgeschöpft.
Physikalisch betrachtet bedeutet jedes Magnetfeld eine Form von Energie, und Energie kann mit Materie wechselwirken. Das wissen wir aus der Wissenschaft: Strom in einem Kabel erzeugt ein Magnetfeld, und Magnetfelder können wiederum Strom erzeugen – das ist die Basis für Elektromotoren und Generatoren.
Auch unser Körper besteht aus elektrisch geladenen Teilchen. Jede Zelle hat ein elektrisches Potenzial, das für ihre Funktion entscheidend ist. Einflüsse von außen, wie elektromagnetische Impulse, können diese Potenziale beeinflussen und Prozesse im Körper anregen – selbst wenn wir es nicht direkt spüren.

Das für uns unsichtbare Erdmagnetfeld umgibt unseren Planeten seit Jahrmillionen und schützt uns, ohne dass wir es wahrnehmen, vor kosmischer Strahlung.
Der Mensch als bioelektrisches System
Die bioelektrische Beschaffenheit des Menschen ist beeindruckend: Jede Sekunde laufen milliardenfache elektrische Funktionen im Körper ab.
Jede der rund 80 Billionen Zellen ist mit spannungsabhängigen Ionenkanälen ausgerüstet, deren ungestörtes Funktionieren für die Gesundheit sehr wichtig ist. Seit den frühen Entdeckungen Luigi Galvanis über die Elektrizität im lebenden Organismus bis hin zu modernen Forschungen in der Biophysik zeigt sich eine fundamentale Erkenntnis: Der Mensch ist ein elektrisches Wesen, eingebettet in eine elektromagnetische Umwelt.
Die biologische Funktionalität unseres Körpers beruht auf chemischen sowie auf elektrischen Phänomenen, die auf zellulärer und subzellulärer Ebene wirken. Diese elektrischen Prozesse sind eng mit dem Informationsaustausch innerhalb des Organismus, der Zellregeneration und der Aufrechterhaltung der Homöostase verknüpft.
Bioelektrizität als Grundlage der Zellmembranspannung
Jede lebende Zelle ist von einer Plasmamembran umgeben, die als eine selektiv permeable Barriere fungiert und ein elektrochemisches Gleichgewicht zwischen dem Zellinneren und der extrazellulären Umgebung aufrechterhält.
Die Ionendynamik, insbesondere der Ionen-Transport von Natrium- (Na⁺), Kalium- (K⁺) und Chlorid-Ionen (Cl⁻), bestimmt das sogenannte Ruhepotenzial, das für die meisten Körperzellen bei etwa -70 mV liegt. Dieses Potenzial entsteht durch den aktiven Transport von Ionen durch spezialisierte Proteine wie die Natrium-Kalium-Pumpe (Na⁺/K⁺-ATPase), die unter ATP-Verbrauch drei Na⁺-Ionen aus der Zelle heraus- und zwei K⁺-Ionen hineintransportiert. Störungen in diesem System können zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, insbesondere in Zellen mit hohem Energiebedarf, wie Neuronen oder Muskelzellen.

Eine Symbiose der Natur: Zellkern und Mitochondrien, den aeroben Energiekraftwerken unserer Körperzellen.
Elektromagnetische Felder und ihre Wechselwirkung mit biologischen Systemen
Die Prof. Dr. Fischer AG hat aufgezeigt, dass externe elektromagnetische Felder tiefgreifende Effekte auf zelluläre Prozesse haben können.
Hierbei unterscheidet man zwischen niederfrequenten Magnetfeldern (z.B. Schumann-Resonanz), hochfrequenten Feldern (z.B. Mikrowellenstrahlung) und elektrisch gepulsten Magnetfeldern (PEMF, pulsed electromagnetic fields). Besonders letztere haben in der medizinischen Anwendung zunehmend an Bedeutung gewonnen, da sie gezielt biologische Prozesse modulieren können.
Studien der Prof. Dr. Fischer AG sowie weiteren zeigen eindeutig, dass elektrisch pulsierende Magnetfelder unter anderem die Zellmembranspannung stabilisieren, oxidative Stressreaktionen reduzieren und die mitochondriale ATP-Produktion fördern können. Dies ist von besonderer Relevanz für Regenerationsprozesse, Schmerztherapie und neurologische Anwendungen.
Wirkung von gepulsten Magnetfeldern: Technologie der Prof. Dr. Fischer AG
Die Forschung und Entwicklung der Prof. Dr. Fischer AG widmet sich intensiv den biophysikalischen Effekten elektrisch gepulster Magnetfelder.
Ihre Technologie nutzt eine spezielle Amplitude (Signalform) des präzise abgestimmte Frequenzspektrums, um auf zellulärer Ebene elektrophysiologische Prozesse zu optimieren.
Die Anwendung solcher Magnetfelder zielt darauf ab:
- Die Zellmembranspannung zu normalisieren, insbesondere bei pathologischen Zuständen wie chronischen Entzündungen oder degenerativen Erkrankungen.
- Die Mikrozirkulation zu verbessern, was eine effizientere Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Zellen ermöglicht.
- Die Mitochondrien-Aktivität zu steigern, wodurch der Energiehaushalt der Zellen unterstützt und Regenerationsprozesse beschleunigt werden.
- Neurologische Prozesse zu stabilisieren, indem die elektrische Signalweiterleitung im Nervensystem optimiert wird.
Die Natur ist voller Kräfte
Nur weil wir „etwas“ nicht direkt wahrnehmen, bedeutet dies nicht, dass es nicht existiert oder keine Wirkung hat! Die Natur ist voller unsichtbarer, aber entscheidender Kräfte und elektrisch gepulste Magnetfelder sind eine davon.



